Das Filmprogramm


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Samstag, 25. November 2017

neuer Film

Mira - Reisende zwischen den Welten

11.30 Uhr / grosser Saal

ca. 93 Min.

Ein Film von Christoph Koch

Mira fasziniert und irritiert, bezaubert und schockiert, sie scheint ganz jung und dann wieder sehr alt. Ein ganz besonderer Mensch, zeitlos und weise. Sie arbeitete fast 30 Jahre als Tieftrance Medium und hat über Jahrzehnte sehr vielen Menschen in ausweglosen Situationen geholfen. Mira berührt die Seele eines Menschen. Der Film gewährt einen Einblick in Ihre außergewöhnliche Arbeit.

Als Mira im Laufe der Dreharbeiten sehr schwer erkrankt, scheint das Filmprojekt beendet. Im Bewusstsein der knappen irdischen Zeit und auf Drängen einer sehr guten Freundin, schreibt sie Ihre wichtigsten Erkenntnisse in einem kleinen Büchlein auf. Mira spürt, dass sie noch eine wichtige Aufgabe hat und erlaubt uns, dass wir sie auf dem letzten und schwierigsten Abschnitt ihrer Reise begleiten. Sie gibt in diesem Film Antworten auf Fragen, die man vielleicht noch gar nicht gestellt hat.



Die Schicksalsgesetze

von Dr. R. Dahlke

12.15 Uhr / kleiner Saal

ca. 90 Minuten

ein Film von Dr. R. Dahlke

Die Schicksalsgesetze nimmt Sie mit auf die Reise von Renetta Morin, die nach einer schweren Diagnose den Weg in ihr Inneres und dort nach der Ursache ihrer Erkrankung und einen alternativen Weg zur Heilung sucht. Sie entdeckt, dass der menschliche Geist - und das, was ihn belastet - Auswirkungen auf den Körper und damit auf die Gesundheit haben kann. Was wir erleben prägt demnach nicht nur unsere Psyche, sondern auch unser physisches Dasein. Und Heilung finden wir vielleicht nicht nur durch äußere Einflüsse, sondern manchmal auch durch uns selbst.

Neben Renetta begleiten Sie auch Herrn Dr. Ruediger Dahlke und weitere Experten auf ihrer Expedition durch antike Schriften, Hinweise und die heutige Wissenschaft. Sie alle erklären, was sie als größeren Zusammenhang zwischen dem Inneren und dem Äußeren vermuten und verbinden dabei moderne wissenschaftliche Erkenntnisse mit uralten Mythen und Anschauungen.

Begeben Sie sich auf eine Erkundungsfahrt, die auch Ihnen die Augen für das größere Ganze öffnen wird. Finden auch Sie den Masterplan.



neuer Film

Illusion Tod

13.45 Uhr / grosser Saal

ca. 108 Minuten

ein Film von Johann N. Meier

Keine andere Frage hat die Menschheit seit jeher mehr bewegt als diese: Gibt es ein Leben nach dem Tod?

 

In den letzten Jahrzehnten wurde die Antwort darauf gefunden. Diese  außergewöhnliche Dokumentation, zeigt aus der Sicht der Wissenschaft dass diese Frage mit "Ja" zu beantworten ist. Unser Bewusstsein überlebt den Tod. Was bisher reine Glaubenssache war, ist nun zum Faktum geworden.

In dieser Dokumentation ist es uns gelungen, die wohl wichtigsten und renommiertesten Forscher aus den dafür relevanten Wissenschaftsbereichen für ein Interview zu gewinnen. Experten aus den Bereichen der Quantenphysik, Medizin, Neurologie, Psychologie und Biologie sowie sensitiv Begabte erläutern uns, dass unser Bewusstsein nicht vergeht. In sensationellen Aussagen präsentieren sie die Ergebnisse ihrer jahrzehntelangen Forschungsarbeiten und erklären, was eigentlich Materie ist, wie Realität entsteht und dass unser ICH-Bewusstsein nach dem physischen Tod weiterlebt. Diese unschlagbaren Indizienbeweise lassen keinen Zweifel daran, der Tod

ist nicht real. Diese Forschungsergebnisse sind so gewaltig und fundamental in ihren Auswirkungen, dass dies zu einem Paradigmenwechsel unseres bisherigen materialistischen Weltbildes führen wird.

 



Mehr als Liebe

14.15 Uhr / kleiner Saal

ca. 80 Minuten

ein Film von Nicole Swidler

Ein Wegweiser in eine tiefere Liebe

 

Mehr als Liebe ist eine positive und Lust machende Einladung, Partnerschaft als spannende Wachstumschance zu begreifen und die eigene Liebes- und Beziehungsfähigkeit zu erweitern. Ein lösungsorientierter, optimistischer und praktischer Film, der konkretes Handwerkszeug bietet, um substanzielle Veränderung und Entwicklung zu bewirken. Vier der derzeit spannendsten international tätigen Paarspezialisten und Beziehungscoachs geben darin Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen: Eva-Maria und Wolfram Zurhorst, Veit und Andrea Lindau, Arjuna und Chameli Ardagh, Krishnananda und Amana Trobe. Alle vier sind selbst Langzeitpaare, wissen also, wovon sie reden, und zeigen, wie es gelingen kann, in tiefer, verbundener Liebe zu leben.

 



neuer Film

Zwei Familien auf Weltreise

16.15 Uhr / grosser Saal

ca. 90 Minuten

ein Film von

Life with Sandy & Benni

Sechs Paar Schuhe

Ein Film über zwei Familien, die alles hinter sich lassen, um sich selbst und die Welt kennenzulernen.

 

zwei-familien-auf-weltreise.de

 



Love thy Nature

16.15 Uhr / kleiner Saal

ca. 76 Minuten

ein Film von Silvie Rokab

Eintauchen in die Schönheit der Erde heißt es bei der Europapremiere von LOVE THY NATURE. Der mehrfach preisgekrönte Film, gesprochen von Liam 
Neeson, entführt die Zuschauer in eine Welt, die natürlicher nicht sein könnte und vielen dennoch fremd geworden ist. Er thematisiert unsere Beziehung zur Natur und schenkt Hoffnung, dass derzeit eine Rückverbindung stattfindet. Während auf der einen Seite Klimakrisen und Umweltverschmutzungen das Überleben 
unserer Spezies bedrohen, zeigen auf der anderen Seite Mensch und Tier eine noch nie dagewesene Verbindung und läuten dadurch ein neues Zeitalter ein.



neuer Film

Die Stille Revolution

18.00 Uhr / grosser Saal

Nach dem Erfolg der preisgekrönten Filmproduktion "Der Upstalsboom Weg" folgt jetzt der neue Film zum Kulturwandel unserer Arbeitswelt: DIE STILLE REVOLUTION, von Kristian Gründling nach einer Vision von Bodo Janssen.

Die Zeit ist reif für eine neue Unternehmenskultur/-Führung, da sich die heute gelehrte und gelebte überholt hat und nicht zukunftsfähig ist. Der Hotel-Unternehmer Bodo Janssen hat daher eine neue Unternehmenskultur in seinem Unternehmen eigeführt und lebt diese in der Praxis. Seine Absicht ist es jetzt, diese neue Unternehmenskultur anderen Unternehmern/Managern ans Herz zu legen.  Um diesen neuen Ansatz umzusetzen, muss der Unternehmer/Manager zu allererst bei sich selbst anfangen und seine Haltung ändern! („Wer sein Unternehmen ändern will, muss sich zu aller erst selbst ändern“) Diese ne ue Haltung führt zum neuen Unternehmensleitbild.

 



neuer Film

HUMAN

18.15 Uhr / kleiner Saal

ca. 149 Min.

Ein Film von

Yann Arthus Bertrand

Der ebenso bildgewaltige wie bewegende Dokumentarfilm zeigt die Schattenseiten

 

der menschlichen Existenz und die Schönheit des Lebens

 

 

Der französische Dokumentarfilmer Yann Arthus-Bertrand hat uns „Die Erde von oben“ (2004) gezeigt, um „den Zustand der Welt und ihrer Bewohner zu dokumentieren“. In „Human“ lässt er die Menschen nun selbst zu Wort kommen. Im Lauf von drei Jahren hat er 60 Länder bereist und über 2000 Interviews geführt. Die Männer, Frauen und Kinder, die er getroffen hat, berichten von Hass und Gewalt, von Hunger und Krieg. Die teils erschütternden ­Lebensgeschichten wechseln mit Luftaufnahmen, die nicht nur die Schönheit der Natur einfangen, sondern auch deutlich machen, wie (unterschiedlich) wir leben. „Human“ ist ein Film voller Gegensätze. Verarmte Bauern, deren Boden vertrocknet ist, helfen in Mumbai beim Bau von Luxus­türmen, die auf jeder Etage über einen Swimmingpool verfügen. Wenn eine verzweifelte Arbeiterin über die entwürdigenden Arbeitsbedingungen in einer Textilfabrik in Bangladesch berichtet, wird der Film zur wütenden Anklage gegen Ausbeutung und Globalisierung. Aber es gibt auch andere Geschichten. Sie handeln von der Liebe und vom Glück, das manchmal nur darin besteht, nicht auf dem Boden schlafen zu müssen. Weil die Interviewpartner direkt in die Kamera blicken, fühlt sich der Zuschauer persönlich angesprochen. Die Frage, die in fast allen Erzählungen anklingt, ist die nach dem Sinn des Lebens. Und der besteht – wie Uruguays Ex-Präsident José Mujica eindrucksvoll erläutert – nicht im Konsum. Um das Geld zu verdienen, das wir für die Befriedigung überflüssiger Bedürfnisse ­benötigen, opfern wir je­de Menge Lebenszeit. Doch die kann man nicht kaufen. Sie vergeht einfach.



neuer Film

Ayahuasca

20.00 Uhr / grosser Saal

ca. 78 Minuten

ein Film von Martin Zoller

und Martin Fleischer

Öffnet ein uraltes Kulturgetränk aus Südamerika die Pforten zu einem höheren Bewusstsein? Ayahuasca (übersetzt Liane der Geister) wird im Amazonas Südamerikas von Einheimischen schon seit Urzeiten zur Heilung eingesetzt. Der weltweit renommierte Seher, Autor und Abenteurer Martin Zoller hat sich auf den Weg in den Dschungel Ecuadors gemacht, an die Grenze zu Kolumbien und den Anden Boliviens. Er wollte die Geheimnisse der Pflanze im Rahmen schamanischer Zeremonien am eigenen Leib erforschen und lernen, wie die heilige Medizin im modernen Alltag von Nutzen sein kann. Dabei wurde der Hellsichtige auch intensiv mit seiner Vergangenheit und unserer Zukunft als Weltgemeinschaft konfrontiert.