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Das Filmprogramm



 

 

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Sonntag, 26. November 2017

neuer Film

Aluna

12.00 Uhr / grosser Saal

ca. 91 Min.

Ein Film von Alan Ereira

Die Rettung der Welt beginnt in unseren Gedanken und in unserem Herzen – ein indigenes Volk, die Kogi, laden uns mit einem Film ein, wieder Kontakt mit einer Quelle aufzunehmen, die unserem Bewusstsein entspringt. Aluna ist ein Film von und mit den Kogi.

 

Ein neuer Film der Kogi bahnt den Weg zurück zu dieser in Vergessenheit geratenen Intelligenz: „Aluna“ ist eine Doku, die Sie nicht nur unterhalten will. Es geht um nicht weniger als das Wieder-Erwecken dieser uns angeborenen Intelligenz. Diese Intelligenz weiß um das Verbundensein allen Lebens. Und kann dem Suizid der Menschheit deshalb nicht mehr tatenlos zusehen.

 

„Aluna“ bedeutet übersetzt die „Quelle des Lebens und der Intelligenz“, mit deren Hilfe jeder von uns seine Gedankenprozesse formt, die wiederum Realität hervorbringen und festigen. Der filmische Aufruf der Kogi wird Sie mit dieser Quelle in Berührung bringen...



neuer Film

Code of Survival

14.00 Uhr / grosser Saal

ca. 95 Min.

Ein Film von Bertram Verhaag

Millionen Tonnen von Monsantos „Roundup“, mit seinem Hauptwirkstoff Glyphosat, werden Jahr für Jahr weltweit auf Felder ausgebracht. Diese Giftwaffe wird jedoch stumpf, denn die Natur bildet resistente Unkräuter, die sich in biblischen Ausmaßen vermehren und nun ein Superwachstum an den Tag legen, das Nutzpflanzen überwuchert und abtötet.

Dieser Form der zerstörerischen Landwirtschaft setzt CODE OF SURVIVAL drei nachhaltige Projekte entgegen:

Die Teeplantage AMBOOTIA in Indien, in der überwältigenden Landschaft von Darjeeling/Himalaya. In 2000m Höhe erleben wir, wie nachhaltige ökologische Landwirtschaft eine ganze Region rettet. Die ökologische Anbauweise verhindert das Abrutschen der durch den Kunstdüngereinsatz erkrankten Teegärten.

Das Projekt SEKEM des alternativen Nobelpreisträgers Ibrahim Abouleish, der vor 40 Jahren inmitten der Wüste seine biologische Farm gründete. SEKEM beweist eindrücklich, wie man Wüste in fruchtbaren Boden verwandeln kann.



Die Übersinnlichen

14.15 Uhr / kleinerSaal

ca. 115 Min.

Ein Film von

Thomas Schmelzer

Intuition, Sensitivität, Medialität – haben wir alle den „sechsten Sinn“ und wissen es nicht? Auralesen, Hellsehen, Gespräche mit Engeln und Verstorbenen – wie real sind diese Phänomene? Thomas Schmelzer besucht in diesem neuartigen Dokumentarfilm einige der bekanntesten Medien und Experten zum Thema und lässt sich inspirieren.

Mehr Sehen, als unsere Augen vermögen, mehr Hören, als die Ohren es tun – haben wir alle das Potenzial, unsere Sinne zu erweitern oder gehören Geschichten von Hellsehern, Engeln und Gesprächen mit Verstorbenen ins Reich der Märchen?

 

Aber gibt es sie: Menschen mit übernatürlichen Sinnen: Sie sehen Auren, lesen Gedanken, kommunizieren mit geistigen Wesen oder finden vermisste Personen mittels Finger auf der Landkarte. Thomas Schmelzer, Moderator und Experte der ganzheitlichen Szene, besucht in dieser Dokumentation einige der deutschlandweit und international bekanntesten Sensitiven und Medien, befragt sie nach ihrem Werdegang und ihren Erfahrungen. Und er will sie bei der Arbeit erleben. Wird er auch selbst von ihnen lernen, Feineres wahrzunehmen? Oder gelangt er durch seine Suche zu ganz anderen Erkenntnissen?



neuer Film

A Plastic Ocean

16.00 Uhr / grosser Saal

ca. 102 Min.

Ein Film von Craig Leeson

A Plastic Ocean ist eine Dokumentation über die Verschmutzung unserer Ozeane durch Plastikmüll. Craig Leeson untersuchte den Zustand des Meeres an verschiedenen Orten auf der Welt und stieß auf vernichtende Erkenntnisse.

 

Eigentlich wollte sich Craig Leeson auf die Suche nach dem Blauwal begeben, dem größten Tier auf dem Planeten, für das sich der Journalist schon als Kind faszinierte. Doch bei dem Vorhaben stieß er stattdessen auf tonnenweise Plastikmüll und so änderte er seine Pläne. Leeson reiste daraufhin zusammen mit der Taucherin Tanya Streeter über vier Jahre lang um die ganze Welt und erforschte den Zustand der Meere an 20 verschiedenen Orten. Die Dokumentation A Plastic Planet zeigt die schockierenden Ergebnisse seiner Arbeit

Das Problem betrifft uns alle

.

Auch deshalb ist dieser Film so wichtig: Das Problem mit dem Plastikmüll in den Meeren mag sich für uns zwar ganz weit weg anfühlen – aber letztlich betrifft es jeden von uns. Denn: „No Water, No Life. No Blue, No Green.“ (Meeresbiologin Dr. Sylvia Earle).

Der berühmte britische Naturforscher und Tierfilmer Sir David Attenborough bezeichnet „A Plastic Ocean“ als „einen der wichtigsten Filme unserer Zeit“



Die Gabe zu heilen

16.30 Uhr / kleiner Saal

ca. 102 Min.

Ein Film von Thomas Geiger

«Naturmedizin und altes Heilwissen erfahren aktuell eine Renaissance»

 

DIE GABE ZU HEILEN erzählt die Geschichte von Menschen, die mit ihren besonderen Fähigkeiten Beschwerden ihrer Patienten lindern oder heilen können. Fünf charismatische Heiler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz lassen den Zuschauer teilhaben an der Suche nach versteckten Ursachen und bei der Anwendung von überliefertem Heilwissen. Mit ihrer sinnlichen und übersinnlichen Begabung therapieren sie seelische und körperliche Krankheiten, bei denen die klassische Medizin oft schon aufgegeben hat.
Der Film zeigt, wie diese althergebrachten, obskur wirkenden Methoden eine perfekte Ergänzung zur klassischen Schulmedizin sein könnten.
Hellseher, Kräuterhexen oder Wunderheiler, um nur einige der Begriffe zu nennen, die man ihnen an den Kopf wirft. Bei Krankheiten und anderen Problemen beten sie oder klopfen mit geweihten Kräuterbüscheln und paaren ihre Rituale mit Aberglauben und Volksmedizin. Doch in Wirklichkeit sind diese Heiler oder „Laienmediziner“ nur ganz normale Menschen die eng mit Traditionen und ihrer Religion verbunden sind. Im Dokumentarfilm „Die Gabe zu heilen“ werden fünf dieser besonderen Menschen bei ihrem Alltag und natürlich bei ihren Behandlungen begleitet, bei denen wichtige Fragen für den Außenstehenden aufkommen: Was genau meinen sie damit, wenn sie behaupten, sie können in andere Menschen hineinschauen? Wie können sie die richtigen Rückschlüsse aus körperlicher Krankheit, Ereignissen im Leben des Patienten und ihrer psychischen Verfassung ziehen? Und was genau ist ihre Gabe? Handelt es sich vielleicht um Trickbetrüger? Ein Funken Skepsis bleibt, doch die Heiler bleiben ganz gelassen.


neuer Film

HUMAN

18.00 Uhr / grosser Saal

ca. 149 Min.

Ein Film von

Yann Arthus Bertrand

Der ebenso bildgewaltige wie bewegende Dokumentarfilm zeigt die Schattenseiten

 

der menschlichen Existenz und die Schönheit des Lebens

 

 

Der französische Dokumentarfilmer Yann Arthus-Bertrand hat uns „Die Erde von oben“ (2004) gezeigt, um „den Zustand der Welt und ihrer Bewohner zu dokumentieren“. In „Human“ lässt er die Menschen nun selbst zu Wort kommen. Im Lauf von drei Jahren hat er 60 Länder bereist und über 2000 Interviews geführt. Die Männer, Frauen und Kinder, die er getroffen hat, berichten von Hass und Gewalt, von Hunger und Krieg. Die teils erschütternden ­Lebensgeschichten wechseln mit Luftaufnahmen, die nicht nur die Schönheit der Natur einfangen, sondern auch deutlich machen, wie (unterschiedlich) wir leben. „Human“ ist ein Film voller Gegensätze. Verarmte Bauern, deren Boden vertrocknet ist, helfen in Mumbai beim Bau von Luxus­türmen, die auf jeder Etage über einen Swimmingpool verfügen. Wenn eine verzweifelte Arbeiterin über die entwürdigenden Arbeitsbedingungen in einer Textilfabrik in Bangladesch berichtet, wird der Film zur wütenden Anklage gegen Ausbeutung und Globalisierung. Aber es gibt auch andere Geschichten. Sie handeln von der Liebe und vom Glück, das manchmal nur darin besteht, nicht auf dem Boden schlafen zu müssen. Weil die Interviewpartner direkt in die Kamera blicken, fühlt sich der Zuschauer persönlich angesprochen. Die Frage, die in fast allen Erzählungen anklingt, ist die nach dem Sinn des Lebens. Und der besteht – wie Uruguays Ex-Präsident José Mujica eindrucksvoll erläutert – nicht im Konsum. Um das Geld zu verdienen, das wir für die Befriedigung überflüssiger Bedürfnisse ­benötigen, opfern wir je­de Menge Lebenszeit. Doch die kann man nicht kaufen. Sie vergeht einfach.



A Quest for Meaning

18.30 Uhr / kleiner Saal

ca. 88 Min.

Ein Film von Nathanaël Coste

Als Nathanael Marc in New York besucht, sind schon 10 Jahre vergangen, seit sie sich das letzte Mal gesehen haben. Sie leben ein komplett unterschiedliches Leben: Nathanael hat gerade einen Umweltfilm in Indien vollendet und Marc exportiert abgefülltes Wasser für ein global tätiges Unternehmen.

Eines Tages jedoch bringt ein kleiner Unfall seinen “Amerikanischen Traum“ zum Stoppen. Festgehalten im Bett, entscheidet er sich, einen Stapel Dokumentarfilme anzuschauen, die Nathanael ihm zurückgelassen hat. Von diesem Moment an kann er nicht mehr ohne das neu erlangte Bewusstsein leben. Marc geht nach Indien, um Nathanael zu treffen und da beginnt ihre improvisierte, epische Reise.

Voller Zweifel, Momenten der Freude und unglaublichen Zeugnissen, ist ihre Reise wie eine Initiation in eine ganz andere Art, die Welt und die Natur zu sehen. Sie laden uns ein, unsere Sichtweise auf die Natur, das Glück und den Sinn des Lebens zu revidieren. 87 Minuten, die helfen, unser Vertrauen in unsere Fähigkeit zurückzuerlangen, Veränderung in uns selbst und in der Gesellschaft zu bewirken.