Filmpremieren

 

Schweizer Filmpremiere am 6. Juni 2017 in Zürich

 

 HUMAN - Die Menschheit

 

zu Gast an der Premiere: Regisseur Yann Arthus-Bertrand aus Paris

Yann Arthus-Bertrand präsentiert seinen Film HUMAN im Filmpodium in Zürich und informiert exklusiv über sein neustes Filmprojekt WOMEN.

 

Filmpodium in Zürich / 18.00 Uhr

Tickets hier erhältlich ....  (oder an der Abendkasse)

 

Der ebenso bildgewaltige wie bewegende Dokumentarfilm zeigt die Schattenseiten

der menschlichen Existenz und die Schönheit des Lebens

 

Der französische Dokumentarfilmer Yann Arthus-Bertrand hat uns „Die Erde von oben“ (2004) gezeigt, um „den Zustand der Welt und ihrer Bewohner zu dokumentieren“. In „Human“ lässt er die Menschen nun selbst zu Wort kommen. Im Lauf von drei Jahren hat er 60 Länder bereist und über 2000 Interviews geführt. Die Männer, Frauen und Kinder, die er getroffen hat, berichten von Hass und Gewalt, von Hunger und Krieg. Die teils erschütternden ­Lebensgeschichten wechseln mit Luftaufnahmen, die nicht nur die Schönheit der Natur einfangen, sondern auch deutlich machen, wie (unterschiedlich) wir leben. „Human“ ist ein Film voller Gegensätze. Verarmte Bauern, deren Boden vertrocknet ist, helfen in Mumbai beim Bau von Luxus­türmen, die auf jeder Etage über einen Swimmingpool verfügen. Wenn eine verzweifelte Arbeiterin über die entwürdigenden Arbeitsbedingungen in einer Textilfabrik in Bangladesch berichtet, wird der Film zur wütenden Anklage gegen Ausbeutung und Globalisierung. Aber es gibt auch andere Geschichten. Sie handeln von der Liebe und vom Glück, das manchmal nur darin besteht, nicht auf dem Boden schlafen zu müssen. Weil die Interviewpartner direkt in die Kamera blicken, fühlt sich der Zuschauer persönlich angesprochen. Die Frage, die in fast allen Erzählungen anklingt, ist die nach dem Sinn des Lebens. Und der besteht – wie Uruguays Ex-Präsident José Mujica eindrucksvoll erläutert – nicht im Konsum. Um das Geld zu verdienen, das wir für die Befriedigung überflüssiger Bedürfnisse ­benötigen, opfern wir je­de Menge Lebenszeit. Doch die kann man nicht kaufen. Sie vergeht einfach.

Der französische Dokumentarfilmer Yann Arthus-Bertrand hat uns „Die Erde von oben“ (2004) gezeigt, um „den Zustand der Welt und ihrer Bewohner zu dokumentieren“. In „Human“ lässt er die Menschen nun selbst zu Wort kommen. Im Lauf von drei Jahren hat er 60 Länder bereist und über 2000 Interviews geführt. Die Männer, Frauen und Kinder, die er getroffen hat, berichten von Hass und Gewalt, von Hunger und Krieg. Die teils erschütternden ­Lebensgeschichten wechseln mit Luftaufnahmen, die nicht nur die Schönheit der Natur einfangen, sondern auch deutlich machen, wie (unterschiedlich) wir leben. „Human“ ist ein Film voller Gegensätze. Verarmte Bauern, deren Boden vertrocknet ist, helfen in Mumbai beim Bau von Luxus­türmen, die auf jeder Etage über einen Swimmingpool verfügen. Wenn eine verzweifelte Arbeiterin über die entwürdigenden Arbeitsbedingungen in einer Textilfabrik in Bangladesch berichtet, wird der Film zur wütenden Anklage gegen Ausbeutung und Globalisierung. Aber es gibt auch andere Geschichten. Sie handeln von der Liebe und vom Glück, das manchmal nur darin besteht, nicht auf dem Boden schlafen zu müssen. Weil die Interviewpartner direkt in die Kamera blicken, fühlt sich der Zuschauer persönlich angesprochen. Die Frage, die in fast allen Erzählungen anklingt, ist die nach dem Sinn des Lebens. Und der besteht – wie Uruguays Ex-Präsident José Mujica eindrucksvoll erläutert – nicht im Konsum. Um das Geld zu verdienen, das wir für die Befriedigung überflüssiger Bedürfnisse ­benötigen, opfern wir je­de Menge Lebenszeit. Doch die kann man nicht kaufen. Sie vergeht einfach.

mehr bei Cinema.de: http://www.cinema.de/film/human-die-menschheit,8511662.html
Copyright © Cinema.de
Der französische Dokumentarfilmer Yann Arthus-Bertrand hat uns „Die Erde von oben“ (2004) gezeigt, um „den Zustand der Welt und ihrer Bewohner zu dokumentieren“. In „Human“ lässt er die Menschen nun selbst zu Wort kommen. Im Lauf von drei Jahren hat er 60 Länder bereist und über 2000 Interviews geführt. Die Männer, Frauen und Kinder, die er getroffen hat, berichten von Hass und Gewalt, von Hunger und Krieg. Die teils erschütternden ­Lebensgeschichten wechseln mit Luftaufnahmen, die nicht nur die Schönheit der Natur einfangen, sondern auch deutlich machen, wie (unterschiedlich) wir leben. „Human“ ist ein Film voller Gegensätze. Verarmte Bauern, deren Boden vertrocknet ist, helfen in Mumbai beim Bau von Luxus­türmen, die auf jeder Etage über einen Swimmingpool verfügen. Wenn eine verzweifelte Arbeiterin über die entwürdigenden Arbeitsbedingungen in einer Textilfabrik in Bangladesch berichtet, wird der Film zur wütenden Anklage gegen Ausbeutung und Globalisierung. Aber es gibt auch andere Geschichten. Sie handeln von der Liebe und vom Glück, das manchmal nur darin besteht, nicht auf dem Boden schlafen zu müssen. Weil die Interviewpartner direkt in die Kamera blicken, fühlt sich der Zuschauer persönlich angesprochen. Die Frage, die in fast allen Erzählungen anklingt, ist die nach dem Sinn des Lebens. Und der besteht – wie Uruguays Ex-Präsident José Mujica eindrucksvoll erläutert – nicht im Konsum. Um das Geld zu verdienen, das wir für die Befriedigung überflüssiger Bedürfnisse ­benötigen, opfern wir je­de Menge Lebenszeit. Doch die kann man nicht kaufen. Sie vergeht einfach.

mehr bei Cinema.de: http://www.cinema.de/film/human-die-menschheit,8511662.html
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Der französische Dokumentarfilmer Yann Arthus-Bertrand hat uns „Die Erde von oben“ (2004) gezeigt, um „den Zustand der Welt und ihrer Bewohner zu dokumentieren“. In „Human“ lässt er die Menschen nun selbst zu Wort kommen. Im Lauf von drei Jahren hat er 60 Länder bereist und über 2000 Interviews geführt. Die Männer, Frauen und Kinder, die er getroffen hat, berichten von Hass und Gewalt, von Hunger und Krieg. Die teils erschütternden ­Lebensgeschichten wechseln mit Luftaufnahmen, die nicht nur die Schönheit der Natur einfangen, sondern auch deutlich machen, wie (unterschiedlich) wir leben. „Human“ ist ein Film voller Gegensätze. Verarmte Bauern, deren Boden vertrocknet ist, helfen in Mumbai beim Bau von Luxus­türmen, die auf jeder Etage über einen Swimmingpool verfügen. Wenn eine verzweifelte Arbeiterin über die entwürdigenden Arbeitsbedingungen in einer Textilfabrik in Bangladesch berichtet, wird der Film zur wütenden Anklage gegen Ausbeutung und Globalisierung. Aber es gibt auch andere Geschichten. Sie handeln von der Liebe und vom Glück, das manchmal nur darin besteht, nicht auf dem Boden schlafen zu müssen. Weil die Interviewpartner direkt in die Kamera blicken, fühlt sich der Zuschauer persönlich angesprochen. Die Frage, die in fast allen Erzählungen anklingt, ist die nach dem Sinn des Lebens. Und der besteht – wie Uruguays Ex-Präsident José Mujica eindrucksvoll erläutert – nicht im Konsum. Um das Geld zu verdienen, das wir für die Befriedigung überflüssiger Bedürfnisse ­benötigen, opfern wir je­de Menge Lebenszeit. Doch die kann man nicht kaufen. Sie vergeht einfach.

mehr bei Cinema.de: http://www.cinema.de/film/human-die-menschheit,8511662.html
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(oder an der Abendkasse)



Interview mit Yann Arthus-Bertrand


anlässlich der Filmpremiere
HUMAN


Wir vergeben einige Interviewtermine mit Yann Arthus-Bertrand in Zürich:


Dienstag, 6. Juni
Filmpodium in Zürich / 18:15 Uhr

 

Die Interviews finden während der Filmvorführung statt. 18:15 - 20:15 Uhr. Ich hätte gerne einen Interviewtermin von ca 20 Minuten.



Human - Die Menschheit

 

Genere: Dokumentarfilm

Länge: 149 Minuten

Regie: Yann Arthus-Betrand